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Gästebuch

183: Iris und Bora
04.04.2013, 18:28 Uhr
 
Hallo liebes Tierheimteam,

heute wird es aber wieder einmal Zeit, dass wir uns wieder einmal melden. Bora geht es gut, die Kastration und der Gesäugetumor sind nun Geschichte, die OP-Narben sind verheilt und die Lütte ist ein wenig bequemer geworden. Na auch nicht so schlimm, ist sie nicht mehr ganz so quirlig. Am Wochenende sind wir das erste Mal getrennt, Bora bleibt allein mit unserem großen Sohn und wir verreisen bis Sonntag. Leider dürfen wir sie dort nicht mit hinnehmen und so leide ich schon ein Bisschen. Aber bald sind wir wieder zusammen :-))) . Sie ist sosehr unser Mittelpunkt geworden und nicht mehr wegdenkbar. Bora mit nach Hause zu nehmen, war eine der sinnvollsten Entscheidungen in meinem Leben.
Alles Gute für Euch und eure Tiere
 
182: E-Mail
12.03.2013, 10:35 Uhr
 
Hallo Tierheim Ladeburg,

nun bin ich fast ein halbes Jahr in meiner neuen Heimat Berlin-Köpenick und möchte mich auf diesem Weg einmal melden.

Ich bin damals im letzten Herbst auf einer langen Reise von Ladeburg nach Köpenick gebracht worden und war nach der vorherigen Aussetzung und dem kurzen Aufenthalt im Tierheim sehr abgemagert und verschüchtert.

Doch das hat sich sehr schnell gelegt, nachdem ich mich mit meiner neuen Hausgenossin Perserkatze Fipsi nach der Eingewöhnungszeit gut verstehe.

Wie mein Herrchen auch weiß, bin ich ein sehr gutmutiger, anhänglicher und stets hungriger Kater.

Allen Tieren im Tierheim wünsche ich ebenfalls, recht bald ein neues Zuhause zu finden.
 
181: E-Mail
23.02.2013, 17:51 Uhr
 
Hallo liebe Tierpfleger, ganz, ganz lange habe ich nichts von mir hören lassen, nämlich über 1/2 Jahr. Mir geht es prächtig. Täglich geht mein Herrchen mit mir spazieren. Manchmal möchte ich ganz schnell wieder rein, weil mir meine Pfoten frieren. Ist aber auch dooof im Winter. Wenn ich wieder drin bin, lege ich mich ganz lang vor den Kamin. Och, ist das schön!
Danach bekomme ich oft meinen Rappel und sause mit Speed ( man nannte mich bei euch Speedi )durch alle Räume. Platz ist hier genug.
Wisst ihr worüber meine Adoptiveltern sich ärgern?
Ich mekele ganz oft am Futter herum, heute will ich es, morgen ist es schon wieder out. Dann bekomme ich Schimpfe.Am liebsten fresse ich Trockenfutter, aber auch nur das Gute. Ich habe auch meinen Stuhl am Tisch und darf gucken. Wenn aber die" große " Frau aus der Schweiz kommt, darf ich dort nicht sitzen. Das ist nämlich ihr Stuhl. Ich muss auch alles wissen. Man nennt hier so etwas schnuckerig.
Ich freue mich am Tagesende auf das Bett bei Herrchen und Frauchen. So gut habe ich es.Liebe Grüße an alle Teo ( früher Speedi )
 
180: Katze Marli (ehemals Bea)
17.02.2013, 11:13 Uhr
 
Hallo liebes Tierheim Team.

Am 7.2.13 haben wir Marli aus dem Tierheim geholt.
Sie hat sich von Anfang an super in ihrem neuen Zuhause eingelebt. Eigentlich sollte sie statt Marli "Raupe Nimmersatt" heißen, sie könnte den ganzen Tag nur fressen. Wir haben sie schon an Rituale gewöhnt und sie hat gelernt, auf bestimmte Geräusche zu hören und zu uns zu kommen. Marli hat viel Freude daran, den jüngeren ihrer beiden neuen "Brüder" aufzulauern und ihn zu erschrecken, den älteren behandelt sie mit gebührenden Respekt.
Wir freuen uns sehr, sie in unserer kleinen Gemeinschaft aufgenommen zu haben.


Viele Grüsse aus Wandlitz
 
179: E-Mail
05.02.2013, 13:04 Uhr
 
Hallo liebes Tierheimteam ,

der Lucky hat sich gut bei mir eingelebt und ist putzemunter. Wir machen schöne Spaziergänge auf Wald und Wiesen. Er ist ein liebervoller freundlicher Begleiter. Auch in der Nachbarschaft wird er als Kumpel schon gern gesehen. Kuscheln und Drängelspielchen sind seine Leidenschaft ^^. Lucky und Herrchen kommen einfach mal zwischen durch vorbei um bei euch zu kucken und zu schnüffeln ^^.

Ihr macht gute und wichtige Arbeit ! Danke
Grüsse das Herrchen ^^
 

Bearbeitet am 07. 02. 2013

178: E-Mail
29.01.2013, 13:26 Uhr
 
Liebe Ladies,

Woche 1-3 in Stolzenhagen:
Ihr werden mir verzeihen, dass ich nicht täglich blogge. So einen Haushalt mit 3 Angestellten und 2 bzw. fast 3 Ureinwohnern zu domestizieren macht doch ein gehöriges Stück Arbeit. Dafür schreibe ich heute etwas mehr.
Die 3 Angestellten, das sind:
• Das Catering – fast täglich im Haus, sie macht ihren Job recht ordentlich und ist auch für die Toilettenhygiene und durchaus anspruchsvollere Tätigkeiten wie Spielen und Kuscheln zuständig.
• Der Pförtner – meist nur am Wochenende im Haus, groß, tiefe Stimme, tut ab und an so, als sei er unemotional mir gegenüber. Man merkt aber genau, dass er mir ja doch nicht widerstehen kann. Wie sollte er auch!!!
• Das Ersatz-Catering – kommt, wenn das Catering oder der Pförtner mal so gar keine Zeit haben. Sehr freundlich und weichherzig, schon etwas gebückt gehend, aber absolut verlässlich.
Die 2-3 Ureinwohner hatte ich schon mal beschrieben, hier nochmal kurz zur Erinnerung:
• Kater „Kater“ (der Riese) – 12 Jahre alt
• Katze „Guste“ (die kleine Sanfte) – 14 Jahre alt
• Kater „Oskar“ (das Sofakissen) – ca. 10 Jahre alt und nur im Garten anwesend, gehört wohl dem Nachbarcatering.
Gottseidank hatte das Catering mir zunächst nur die Küche und das Wohnzimmer zum Erkunden freigegeben. Inzwischen kenne ich hier den großen Hibiskus (grandios zum Klettern, er sieht endlich ein bisschen natürlicher aus, nicht mehr so geschniegelt und gebügelt wie zu Anfang), den Trampolin mit Samtkissen drauf (toll zum Lümmeln oder auch Drunterliegen), die Couch (wunderbar weich). Das neu gekaufte Körbchen war ja anfangs hübsch zum Verstecken, aber ein selbstbewusster Kater wie ich braucht das natürlich nicht mehr. Toll ist es auch, mit richtig Speed zu rennen und dann auf den Fliesen zu bremsen – das scheint auch das Catering zu unterhalten, wenn ich mit elegantem Schwung und gehörigem Bums an der Tür zum Halten komme. Wenn die Angestellten flotten Schrittes durch die Räume eilen, sehe ich vorsichtshalber noch zu, dass ich ausreichend Abstand gewinne. Wie sagte ich schon: Man weiß ja nie … Aber wenn sie entspannt sitzen, kann man es schon wagen, auf den Schoß zu klettern und die Streichelkünste des Caterings in Anspruch zu nehmen. So schnell wie ich abhauen kann, wenn’s nötig ist, kommt die nie hoch!
Und dann gibt es noch die bodentiefen Fenster und die Küchentür aus Glas nach draußen in den Garten. Da ist wegen der Sozialkompetenz des Caterings einiges los – die gefütterten Vögel springen einfach zuuu hübsch umher, eine großartige Tagesunterhaltung! Und es gibt im Wohnzimmer ein eher kleines Fenster, das meist dunkel ist und nur ab und an bunte Bilder zeigt. Ich habe schon versucht, die kleineren, sich manchmal schnell bewegenden Anteile dieser Bilder zu fangen, bin aber an der Fensterscheibe gescheitert. Merkwürdigerweise bringt es auch keinen Erfolg, hinter das Fenster zu klettern – dort ist es nur dunkel, ich habe es ausprobiert. An diesem Thema werde ich weiter forschen.
Inzwischen ist mir die Verantwortung für das gesamte Haus übergeben worden. 180 m² in Ordnung zu bringen und zu halten – ich bin schon ein wenig stolz auf diese neue Herausforderung! Damit verlor natürlich das Körbchen aus dem Wohnzimmer komplett seine Bedeutung. In der oberen Etage steht nämlich ein Lager, das eine für mich absolut angemessene Größe und Konsistenz hat. Seltsamerweise wagt es das Catering, nachts selbst darin zu liegen. Aber mir auch nachts hier den ausreichenden Platz zu verschaffen, steht mir natürlich zu und ich werde das demnächst in Angriff nehmen. Nur nachts vor diesem Lager zu stehen und dem Catering ins Gesicht zu schnaufen, scheint dafür als Maßnahme nicht ausreichend zu sein, das habe ich schon ausgetestet.
Den Riesen und die Sanfte habe ich auch schon etwas gezähmt, ich darf bei ihnen schon am Schwanz schnuppern und von vorn bis auf 30 cm herankommen. Na ja, dass sie vor mir einen gewissen Respekt haben, kann ich schon verstehen. Aber ich bin ja ein durchaus kommunikativ begabter und sozial verträglicher Chef, da werde ich es schon in die Reihe bekommen, das nötige Vertrauen aufzubauen.
Was soll ich noch sagen? Die Verpflegung ist ordentlich: Gestern Abend z.B. gab es leckere Garnelenbeine zu naschen – und die beiden Alten waren nicht da, sie haben gepennt – hihihi! Tja, das Alter hat eben auch seine Nachteile ...
Das Sofakissen steht täglich vor der Küchentür und hofft, dass ich rauskomme. Ich schneide Grimmassen und freue mich schon auf den Sommer, wenn ich es mit ihm aufnehmen darf.
So, das soll für heute erstmal reichen.
Liebe Grüße euer Linux, ehemals Spike.
 
177: E-Mail
21.01.2013, 13:31 Uhr
 
Hallo,
vor ein paar Monaten haben wir die Katze Blueberry gekauft(kleiner Problemfall). Inzwischen geht es ihr super. Ihre ausgerupften Schwanzhaare sind wieder vollständig nachgewachsen. Mit den anderen Katzen(Wildkatzen) versteht sie sich super, wenn man bedenkt wie es vorher war. Ab und zu geht sie raus um nachts mit den Katzen zu kämpfen, kommt dann aber stolz und ohne Kratzer wieder rein. Auch sonst liebt sie es draußen und kommt gerne ein Stück spatzieren mit unserem Hund. Mit dem Hund (Welpe) versteht sie sich ganz gut, ab und zu krigt der Hund die Krallen zu spüren, aber nicht schlimm.
Blueberry liebt es auf der Heizung zu faulenzen und sich streicheln zu lassen.
Das Spielen hat sie in ca. 1 Woche gelernt(sie konnte es nicht) und ist ziemlich gut darin, möglicherweise könnte sie eine Maus fangen.
Ich denke sie ist ziemlich zufrieden mit ihrem neuen zu Hause...
Liebe Grüße
 
176: E-Mail
20.01.2013, 21:21 Uhr
 
Liebe Tierfreunde,
Zunächst wünschen wir ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2013!
Am 27.12.2012 adoptierten wir Lilli 4 Jahre, obwohl wir eigentlich eine ganz junge katze wollten.
Nun hat sich Lilli sehr gut bei uns eingelebt,alle haben sie ins herz geschlossen und wird mit jedem Tag mehr ein Teil unserer Familie. Kinder und katze lieben sich jetzt schon und seit einigen Tagen genießt sie gaaanz langsam, die Freiheit des Gartens.
Also nochmals vielen dank für die nette Beratung und für die Vermittlung unserer Lilli.

Fam. Dämmrich aus birkenwerder
 
175: E-Mail
13.01.2013, 18:11 Uhr
 
Hallo liebes Tierheim!
Wir helfen euch! Unsere Klasse vom PPG, macht am Tag der offenen Tür einen Kuchenbasar und spendet die Einnahmen ans Tierheim Ladeburg, also an euch!
Denn wir finden das Tiere wichtig sind!

Grüße von uns, die Tieren helfen wollen.
 
174: Kater Linus, ehemals Spike
11.01.2013, 14:58 Uhr
 
Liebe Ladies (ich finde, das passt gut für "Ladeburger Dienstleister),

Tage 2+3 in Stolzenhagen:

Das mit dem Korbsessel hatte ich ja schon vorgestern erzählt. War ein cooles Versteck, das neue Catering ist dauernd drum rumgeschlichen und hatte Angst, dass ich nicht wieder rauskomme. Zugegebenermaßen war es auch extrem eng, nach 2 Stunden taten mir alle Knochen weh! Aber da war das Catering schon in einen Tierladen gefahren und hatte eine runde Transportbox aus Korb als Versteck gekauft und mit einem dicken Kissen ausgepolstert. Das war doch schon mal eine Maßnahme! Na bitte, geht doch!

Auch meine Taktik mit der Essensverweigerung ist voll aufgegangen. Nachdem ich eisern 48 Stunden gehungert hatte, wurden alle Köstlichkeiten dieser Welt aufgefahren: Katzenmilch, frische Hühnerbrust, Schabefleisch, mehrere Sorten Katzenleckerli und leckere Vitamindrops. So viel Einsatz konnte ich nicht unbelohnt lassen, so habe ich als Dank ein paar Drops, ein Bröckchen Schabefleisch und ein bisschen Katzenmilch geschleckt. Nachts konnte ich meinen Hunger aber nicht mehr beherrschen und habe alles restlos entsorgt. Puhh, jetzt geht’s mir besser und ich kann auch endlich wieder ruhig schlafen, ohne dass mich der knurrende Bauch weckt. Das Katzenklo ist ja okay und das Reinigungspersonal spurt auch. Da kann man dann auch ordentlich essen, wenn man weiß, dass die sanitären Einrichtungen in Ordnung sind.

Nun liege ich in meinem neuen Körbchen, klicke hin und wieder den Katzenfacebook-Button an und schlafe immer wieder ein. Meine Facebook-Aktivitäten sind leider noch umsonst, die beiden Alten sind ganz schön zäh!

Das Catering legt sich ab und an in angemessener Entfernung vor mein Körbchen und erzählt mir leise Geschichten. Das behagt, ich habe mich schon dabei ertappt, wie ich meine Wachsamkeit vergessen habe und dabei eingeschlafen bin oder sogar ganz leise miterzählt habe. Störend ist im Moment eigentlich nur noch die verstopfte Nase, ich atme deutlich hörbar, muss aber noch nicht durch den Mund atmen. Das werde ich auch so lange wie möglich unterdrücken, sonst geht’s ab zum Tierarzt, sagt das Catering. Never ever, wenn ich’s verhindern kann. Meine Nase tropft bisher auch nur ganz, ganz wenig ...

Ach ja, und ich heiße jetzt „Linus“. Damit kann ich leben - das klingt fast so ein bisschen wie mein freundliches „Miiouuu“.

Ich werde weiter berichten, wenn ihr mögt. Wenn’s euch zu viel wird, sagt Bescheid!

Liebe Grüße, euer Linus, ehemals Spike
 

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