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Gästebuch

178: E-Mail
29.01.2013, 13:26 Uhr
 
Liebe Ladies,

Woche 1-3 in Stolzenhagen:
Ihr werden mir verzeihen, dass ich nicht täglich blogge. So einen Haushalt mit 3 Angestellten und 2 bzw. fast 3 Ureinwohnern zu domestizieren macht doch ein gehöriges Stück Arbeit. Dafür schreibe ich heute etwas mehr.
Die 3 Angestellten, das sind:
• Das Catering – fast täglich im Haus, sie macht ihren Job recht ordentlich und ist auch für die Toilettenhygiene und durchaus anspruchsvollere Tätigkeiten wie Spielen und Kuscheln zuständig.
• Der Pförtner – meist nur am Wochenende im Haus, groß, tiefe Stimme, tut ab und an so, als sei er unemotional mir gegenüber. Man merkt aber genau, dass er mir ja doch nicht widerstehen kann. Wie sollte er auch!!!
• Das Ersatz-Catering – kommt, wenn das Catering oder der Pförtner mal so gar keine Zeit haben. Sehr freundlich und weichherzig, schon etwas gebückt gehend, aber absolut verlässlich.
Die 2-3 Ureinwohner hatte ich schon mal beschrieben, hier nochmal kurz zur Erinnerung:
• Kater „Kater“ (der Riese) – 12 Jahre alt
• Katze „Guste“ (die kleine Sanfte) – 14 Jahre alt
• Kater „Oskar“ (das Sofakissen) – ca. 10 Jahre alt und nur im Garten anwesend, gehört wohl dem Nachbarcatering.
Gottseidank hatte das Catering mir zunächst nur die Küche und das Wohnzimmer zum Erkunden freigegeben. Inzwischen kenne ich hier den großen Hibiskus (grandios zum Klettern, er sieht endlich ein bisschen natürlicher aus, nicht mehr so geschniegelt und gebügelt wie zu Anfang), den Trampolin mit Samtkissen drauf (toll zum Lümmeln oder auch Drunterliegen), die Couch (wunderbar weich). Das neu gekaufte Körbchen war ja anfangs hübsch zum Verstecken, aber ein selbstbewusster Kater wie ich braucht das natürlich nicht mehr. Toll ist es auch, mit richtig Speed zu rennen und dann auf den Fliesen zu bremsen – das scheint auch das Catering zu unterhalten, wenn ich mit elegantem Schwung und gehörigem Bums an der Tür zum Halten komme. Wenn die Angestellten flotten Schrittes durch die Räume eilen, sehe ich vorsichtshalber noch zu, dass ich ausreichend Abstand gewinne. Wie sagte ich schon: Man weiß ja nie … Aber wenn sie entspannt sitzen, kann man es schon wagen, auf den Schoß zu klettern und die Streichelkünste des Caterings in Anspruch zu nehmen. So schnell wie ich abhauen kann, wenn’s nötig ist, kommt die nie hoch!
Und dann gibt es noch die bodentiefen Fenster und die Küchentür aus Glas nach draußen in den Garten. Da ist wegen der Sozialkompetenz des Caterings einiges los – die gefütterten Vögel springen einfach zuuu hübsch umher, eine großartige Tagesunterhaltung! Und es gibt im Wohnzimmer ein eher kleines Fenster, das meist dunkel ist und nur ab und an bunte Bilder zeigt. Ich habe schon versucht, die kleineren, sich manchmal schnell bewegenden Anteile dieser Bilder zu fangen, bin aber an der Fensterscheibe gescheitert. Merkwürdigerweise bringt es auch keinen Erfolg, hinter das Fenster zu klettern – dort ist es nur dunkel, ich habe es ausprobiert. An diesem Thema werde ich weiter forschen.
Inzwischen ist mir die Verantwortung für das gesamte Haus übergeben worden. 180 m² in Ordnung zu bringen und zu halten – ich bin schon ein wenig stolz auf diese neue Herausforderung! Damit verlor natürlich das Körbchen aus dem Wohnzimmer komplett seine Bedeutung. In der oberen Etage steht nämlich ein Lager, das eine für mich absolut angemessene Größe und Konsistenz hat. Seltsamerweise wagt es das Catering, nachts selbst darin zu liegen. Aber mir auch nachts hier den ausreichenden Platz zu verschaffen, steht mir natürlich zu und ich werde das demnächst in Angriff nehmen. Nur nachts vor diesem Lager zu stehen und dem Catering ins Gesicht zu schnaufen, scheint dafür als Maßnahme nicht ausreichend zu sein, das habe ich schon ausgetestet.
Den Riesen und die Sanfte habe ich auch schon etwas gezähmt, ich darf bei ihnen schon am Schwanz schnuppern und von vorn bis auf 30 cm herankommen. Na ja, dass sie vor mir einen gewissen Respekt haben, kann ich schon verstehen. Aber ich bin ja ein durchaus kommunikativ begabter und sozial verträglicher Chef, da werde ich es schon in die Reihe bekommen, das nötige Vertrauen aufzubauen.
Was soll ich noch sagen? Die Verpflegung ist ordentlich: Gestern Abend z.B. gab es leckere Garnelenbeine zu naschen – und die beiden Alten waren nicht da, sie haben gepennt – hihihi! Tja, das Alter hat eben auch seine Nachteile ...
Das Sofakissen steht täglich vor der Küchentür und hofft, dass ich rauskomme. Ich schneide Grimmassen und freue mich schon auf den Sommer, wenn ich es mit ihm aufnehmen darf.
So, das soll für heute erstmal reichen.
Liebe Grüße euer Linux, ehemals Spike.
 
177: E-Mail
21.01.2013, 13:31 Uhr
 
Hallo,
vor ein paar Monaten haben wir die Katze Blueberry gekauft(kleiner Problemfall). Inzwischen geht es ihr super. Ihre ausgerupften Schwanzhaare sind wieder vollständig nachgewachsen. Mit den anderen Katzen(Wildkatzen) versteht sie sich super, wenn man bedenkt wie es vorher war. Ab und zu geht sie raus um nachts mit den Katzen zu kämpfen, kommt dann aber stolz und ohne Kratzer wieder rein. Auch sonst liebt sie es draußen und kommt gerne ein Stück spatzieren mit unserem Hund. Mit dem Hund (Welpe) versteht sie sich ganz gut, ab und zu krigt der Hund die Krallen zu spüren, aber nicht schlimm.
Blueberry liebt es auf der Heizung zu faulenzen und sich streicheln zu lassen.
Das Spielen hat sie in ca. 1 Woche gelernt(sie konnte es nicht) und ist ziemlich gut darin, möglicherweise könnte sie eine Maus fangen.
Ich denke sie ist ziemlich zufrieden mit ihrem neuen zu Hause...
Liebe Grüße
 
176: E-Mail
20.01.2013, 21:21 Uhr
 
Liebe Tierfreunde,
Zunächst wünschen wir ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2013!
Am 27.12.2012 adoptierten wir Lilli 4 Jahre, obwohl wir eigentlich eine ganz junge katze wollten.
Nun hat sich Lilli sehr gut bei uns eingelebt,alle haben sie ins herz geschlossen und wird mit jedem Tag mehr ein Teil unserer Familie. Kinder und katze lieben sich jetzt schon und seit einigen Tagen genießt sie gaaanz langsam, die Freiheit des Gartens.
Also nochmals vielen dank für die nette Beratung und für die Vermittlung unserer Lilli.

Fam. Dämmrich aus birkenwerder
 
175: E-Mail
13.01.2013, 18:11 Uhr
 
Hallo liebes Tierheim!
Wir helfen euch! Unsere Klasse vom PPG, macht am Tag der offenen Tür einen Kuchenbasar und spendet die Einnahmen ans Tierheim Ladeburg, also an euch!
Denn wir finden das Tiere wichtig sind!

Grüße von uns, die Tieren helfen wollen.
 
174: Kater Linus, ehemals Spike
11.01.2013, 14:58 Uhr
 
Liebe Ladies (ich finde, das passt gut für "Ladeburger Dienstleister),

Tage 2+3 in Stolzenhagen:

Das mit dem Korbsessel hatte ich ja schon vorgestern erzählt. War ein cooles Versteck, das neue Catering ist dauernd drum rumgeschlichen und hatte Angst, dass ich nicht wieder rauskomme. Zugegebenermaßen war es auch extrem eng, nach 2 Stunden taten mir alle Knochen weh! Aber da war das Catering schon in einen Tierladen gefahren und hatte eine runde Transportbox aus Korb als Versteck gekauft und mit einem dicken Kissen ausgepolstert. Das war doch schon mal eine Maßnahme! Na bitte, geht doch!

Auch meine Taktik mit der Essensverweigerung ist voll aufgegangen. Nachdem ich eisern 48 Stunden gehungert hatte, wurden alle Köstlichkeiten dieser Welt aufgefahren: Katzenmilch, frische Hühnerbrust, Schabefleisch, mehrere Sorten Katzenleckerli und leckere Vitamindrops. So viel Einsatz konnte ich nicht unbelohnt lassen, so habe ich als Dank ein paar Drops, ein Bröckchen Schabefleisch und ein bisschen Katzenmilch geschleckt. Nachts konnte ich meinen Hunger aber nicht mehr beherrschen und habe alles restlos entsorgt. Puhh, jetzt geht’s mir besser und ich kann auch endlich wieder ruhig schlafen, ohne dass mich der knurrende Bauch weckt. Das Katzenklo ist ja okay und das Reinigungspersonal spurt auch. Da kann man dann auch ordentlich essen, wenn man weiß, dass die sanitären Einrichtungen in Ordnung sind.

Nun liege ich in meinem neuen Körbchen, klicke hin und wieder den Katzenfacebook-Button an und schlafe immer wieder ein. Meine Facebook-Aktivitäten sind leider noch umsonst, die beiden Alten sind ganz schön zäh!

Das Catering legt sich ab und an in angemessener Entfernung vor mein Körbchen und erzählt mir leise Geschichten. Das behagt, ich habe mich schon dabei ertappt, wie ich meine Wachsamkeit vergessen habe und dabei eingeschlafen bin oder sogar ganz leise miterzählt habe. Störend ist im Moment eigentlich nur noch die verstopfte Nase, ich atme deutlich hörbar, muss aber noch nicht durch den Mund atmen. Das werde ich auch so lange wie möglich unterdrücken, sonst geht’s ab zum Tierarzt, sagt das Catering. Never ever, wenn ich’s verhindern kann. Meine Nase tropft bisher auch nur ganz, ganz wenig ...

Ach ja, und ich heiße jetzt „Linus“. Damit kann ich leben - das klingt fast so ein bisschen wie mein freundliches „Miiouuu“.

Ich werde weiter berichten, wenn ihr mögt. Wenn’s euch zu viel wird, sagt Bescheid!

Liebe Grüße, euer Linus, ehemals Spike
 
173: Kater Spike
09.01.2013, 15:29 Uhr
 
Meine lieben ehemaligen Dienstleister,

mein Tag 1 in Stolzenhagen:

Die Nacht war ruhig, ich durfte in der Transportkiste sitzenbleiben, mit offener Tür, und bin – erst nachdem endlich alle im Bett waren – rausgekrabbelt und im Flur und im Hauswirtschaftsraum umhergetigert – dort stehen die Toilette und die Näpfe mit dem Futter. Beides habe ich mir angesehen, aber noch nicht benutzt, ich hab’s mir lieber verkniffen – man weiß ja nie … Morgens habe ich mich dann lieber wieder in meinen Transportkorb verzogen. Wie sagte ich eben schon: Man weiß ja nie …

Dann hat mich meine neue Angestellte samt Korb einfach ins Wohnzimmer und in die Küche mitgenommen. Da war ich erstmal ziemlich verschüchtert. Ich glaube sogar, ich habe vor Schreck eine kleine Erkältung im Anmarsch. Ich muss ein bisschen schniefen und meine Augen tränen ein wenig. Hoffentlich geht das schnell weg, sonst muss ich zum Arzt – iiihhh.

Und dann kamen die anderen beiden Hauskatzen: Kater „Kater“ (12, als Katzenbaby völlig verhungert und schreiend vor der Gartentür von meinen neuen Dienstleistern aufgefunden und liebevoll aufgenommen) – der wiegt jetzt 6,5 kg und ist ein Riese, da hab ich schon ein bisschen Respekt. Und Katze „Guste“ (14, eine ganz kleine, sanfte österreichische Kuhstallkatze, auch vor dem sicheren Tod durch Verwahrlosung gerettet) – die ist nur halb so groß wie der Riese.

Jedenfalls bin ich gaaanz vorsichtig aus dem Korb gekrabbelt und habe auf Katzenfacebook zwei Freundschaftsanfragen gepostet (Button: „Miau, mrrr, maaa …“). Guste – warum hat sie plötzlich Dackelbeine, die sah doch erst ganz anders aus – hat ganz schnell den Button: „Ich weiß noch nicht“ gedrückt und sich dann einen möglichst hohen Sitzplatz gesucht. Der Riese dagegen den Button: „Grrrrrr, bruuuuummmm …“ und dann ist er empört im Garten verschwunden. Vermutlich um sich mit seinem Lieblingsfeind Oskar gegen mich zu verbünden (Oskar: der Nachbarkater, derzeit Modell „Sofakissen“ – nach dem Mai wieder Modell „Magermodel“ – wegen der attraktiven Damenwelt ringsum, das schlaucht!!!, dummerweise unkastriert , aber mit 11 Jahren leider (???) auch schon ohne Fangzähne).

Ich habe dann ein wenig das Wohnzimmer und die Küche erkundet und musste nun doch gaanz dringend aufs Klo – da hab ich, es tut mir sooo Leid, auf den Teppich geka… – aber die Neue hat diesmal noch nicht gemeckert. Jetzt bin ich in der Küche in den Innereien eines Korbsessels verschwunden, da kommt keiner an mich ran – hihihi. Eigentlich hab ich ja Hunger, aber ich trau mich noch nicht raus, obwohl der Napf mit dem Futter direkt vor dem Sessel steht, nur ein ganz klein wenig flüssiges Katzenleckerli hab ich bisher aufgeleckt. Auch ein Katzenklo haben sie mir extra in die Küche gestellt. Eigentlich sind sie ja ganz nett. Aber: man weiß ja nie …

Mal sehen, was weiter passiert. Ich führe meinen Blog fort, wenn ihr mögt?

Liebe Grüße, euer Spike.

PS: Meine neue Angestellte möchte mir einen neuen Namen geben – einen zweisilbigen, weil man den besser rufen kann, sagt sie. Vielleicht werde ich Filou heißen, weil ich erstmal ganz unscheinbar bin, aber bald …? Aber sie berät sich noch mit den anderen Angestellten sagt sie und sie will mich noch ein bisschen beobachten, damit der Name auch passt.
 
172: E-Mail
06.01.2013, 08:02 Uhr
 
ein gesundes 2013 an alle im Tierheim von meinem Frauchen und mir. Mir geht es sehr gut und meine Mitbewohner und ich haben täglich viel Spaß....

Allen Mitarbeitern und ehrenamtlichen Mitarbeiternan dieser Stelle ein großes Lob und großes Danke für die tolle Arbeit....
J. D. und Lissy
 
171: E-Mail
31.12.2012, 09:49 Uhr
 
hallo liebes tierheimteam..

ich möchte euch einen guten rutsch in das neue jahr wünschen und für das kommende jahr wünsche ich euch nur das beste.

besondere grüße gehen an kenny denn mit ihm bin ich fast ein halbes jahr regelmäßig die wälder unsicher machen gegangen und er ist mir sehr ans herz gewachsen der schlingel. leider konnte ich zwei monate nicht kommen weil ich selbst drei hunde zuhause hatte. jetzt ist mein pflegehund vermittelt, nun habe ich wieder etwas luft und werde im neuen jahr wiederkommen.

lieben gruß
 
170: gina
27.12.2012, 18:29 Uhr
 
Das Tierheim ist besser als andere
 
169: E-Mail
20.12.2012, 21:36 Uhr
 
Hallo liebes Tierheimteam,

ein schönes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr 2013 wünscht Ihnen die Familie Zink mit Kater Freddi(ehem. roter Kater "Boris"/2010) und Katze Finja.

Wir hoffen von Herzen, dass viele, viele Ihrer zu betreuenden Tiere ein gutes und endgültiges Zuhause im kommenden Jahr finden werden und möchten uns für Ihre tolle Arbeit mit so viel Zuwendung für die Tiere bedanken.

Unser Schatz "Freddi" verlebt nun mit uns bereits zum dritten Mal das Weihnachtsfest. Er ist ein ganz großer geworden und hat es oft faustdick hinter seinen süßen Öhrchen und in seinem klugen Köpfchen. Wir sind dankbar und glücklich unsere zwei Lieblinge "Freddi" und "Finja" zu haben und freuen uns schon sehr auf ein gemütliches Fest mit den beiden Schnurrern.

Alles liebe für Sie und die Tiere!
 

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