Erstes Jahr mit Blacky
Sehr geehrte Damen und Herren,
nun ist – mit leichter Verspätung – tatsächlich schon ein Jahr mit Blacky vergangen. Natürlich hat uns in dieser Zeit längst der Alltag fest im Griff.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass es Blacky inzwischen (wieder) ziemlich gut geht und auch wir sehr glücklich darüber sind, ihn nun seit einem Jahr bei uns zu haben. Wobei es sich ehrlich gesagt eher so anfühlt, als wäre er schon seit fünf Jahren Teil der Familie.
Kurz nach meiner letzten E-Mail, in der ich über Blackys erste zwei Monate bei uns berichtet hatte, fing er an, sich sehr stark zu kratzen. Gleichzeitig wurde sein Stuhlgang unregelmäßiger und er begann, Gewicht zu verlieren. Daraufhin waren wir beim Tierarzt, wo Blacky zunächst auf Flöhe untersucht wurde. Er hatte tatsächlich einige, allerdings so wenige, dass diese den starken Juckreiz nicht erklären konnten.
Deshalb wurde ein Allergietest durchgeführt, zunächst mit dem Verdacht auf eine Flohspeichelallergie. Tatsächlich zeigte sich eine leichte Reaktion auf Flohspeichel und Milben. Wesentlich relevanter war allerdings, dass Blacky recht stark auf Rindfleisch und besonders stark auf Fisch reagiert.
Das war in dieser Situation besonders ungünstig, weil ich von meinem früheren Hund die Erfahrung kannte, bei Verdauungsproblemen zunächst mit verschiedenen Formen von Pansen zu füttern. Genau das hatte ich auch bei Blacky gemacht. Zwar verschwand dadurch der Durchfall, der Juckreiz und der Gewichtsverlust blieben jedoch bestehen.
Nachdem wir wussten, dass er auf Rind reagiert, haben wir auf Empfehlung des Tierarztes vollständig auf Hühnerfleisch umgestellt. Der Erfolg zeigte sich sehr schnell: Der Juckreiz verschwand und Blacky nahm wieder zu.
Inzwischen kann ich mit ziemlich großer Sicherheit sagen, dass seine Verdauung eigentlich sehr gut funktioniert – solange er kein Rind bekommt. Sein Gewicht hält sich mittlerweile seit längerer Zeit ziemlich konstant bei etwa 20 Kilogramm.
Ich vermute sogar, dass er durch den vollständigen Verzicht auf Rind inzwischen noch etwas empfindlicher darauf reagiert. Mittlerweile kann ich ziemlich genau vorhersagen, dass er am Abend Durchfall bekommt, wenn er doch einmal etwas mit Rind erwischt – etwa weil er unterwegs etwas findet oder von einem anderen Hundebesitzer ein Leckerli bekommt. Zum Glück ist das dann meist nicht besonders schlimm.
Eine zweite medizinische Erkenntnis war, dass Blacky bereits eine ausgeprägte Arthrose hat. Dagegen bekommt er inzwischen monatlich eine Arthrosespritze. Schon nach der ersten Behandlung war ein deutlicher Unterschied zu merken: Er war aktiver, verspielter und zeigte auch wieder mehr Interesse am Kontakt mit anderen Hunden.
Generell ist Blacky im Winter deutlich aktiver als im Sommer. Gerade rund um Silvester war er sehr lebhaft und hat sich viel im Schnee bewegt und gespielt. Silvester haben wir vergangenes Jahr an der Ostsee verbracht. Dort waren wir in einer Feriensiedlung, in der Feuerwerk verboten war. Daher haben wir bislang noch keine wirklichen Erfahrungen damit, wie Blacky sich an Silvester unter „normalen“ Bedingungen verhält.
Ganz am Anfang waren Blacky der Staubsauger, laute Geräusche und Ähnliches ziemlich egal. Inzwischen vermute ich fast, dass er anfangs einfach „auf cool“ machen wollte. Mittlerweile reagiert er durchaus darauf. Wenn der Staubsauger läuft oder ihm etwas zu laut wird, geht er in der Regel einfach in das andere Stockwerk. Wir wohnen auf zwei Etagen – unten die Großmutter, oben wir.
Zum Thema Böllern gab es einmal eine Situation, über die ich ziemlich lachen musste. Wir saßen unten am Esstisch und Blacky lag ruhig neben uns. Vor der Tür zündete jemand einen Böller. Als dieser explodierte, sprang Blacky auf, bellte genau einmal, schaute sich kurz um und legte sich anschließend wieder hin.
Mit anderen Hunden versteht sich Blacky weiterhin sehr gut. Wir hatten bislang keinen einzigen Moment, in dem von ihm Aggressionen ausgegangen wären. Eher ist das Gegenteil der Fall: Wenn andere Hunde zu aufdringlich oder zu aktiv werden, zieht Blacky sich eher zurück.
Oder, wie es einmal in der Hundeschule hieß: „X macht nur Unfug, Z bettelt seine Besitzer an und Blacky macht eh sein Ding – da brauchen wir keine Spielzeit.“
Es gab allerdings zwei Situationen mit anderen Hunden, die für Blacky eher untypisch waren.
Die erste war ganz am Anfang in der Hundeschule. Alle Hunde lagen ruhig bei ihren Besitzern und die Trainerin erklärte, was an diesem Tag gemacht werden sollte. Ein junger Rüde forderte Blacky immer wieder zum Spielen auf, obwohl man deutlich merkte, dass Blacky einfach nur in Ruhe liegen wollte.
Das ging ungefähr drei Minuten so. Dann stand Blacky auf, fixierte den jungen Rüden und bellte genau einmal. Man konnte dem anderen Hund regelrecht ansehen, dass er kurz nicht wusste, was gerade passiert war. Er legte sich sofort hin, machte sich klein – und Blacky legte sich anschließend ebenfalls wieder ganz entspannt hin.
Die zweite Situation war in Polen, wo wir im Mai diesen Jahres Urlaub gemacht haben. Auf unserer morgendlichen Runde kamen wir durch eine relativ enge Straße, an der auf beiden Seiten vor nahezu jedem Haus Hunde hinter Zäunen standen. Sobald wir dort entlangliefen, bellten sie wild.
Blacky ignorierte das am ersten Tag. Am zweiten Tag ebenfalls. Am dritten Tag schien es ihm dann zu reichen: Er rannte zum ersten Zaun, bellte den Hund dort laut an, wechselte auf die andere Straßenseite, bellte dort den nächsten Hund an und machte anschließend beim nächsten weiter.
Ich dachte mir nur kurz: „Was ist denn jetzt los?“
Interessanterweise bellte an den folgenden Tagen nur noch ein einziger Hund, wenn wir durch diese Straße liefen.
In Polen liefen außerdem sehr viele Katzen frei herum. Dabei handelte es sich nicht um Wildkatzen, sondern tatsächlich um die Katzen der jeweiligen Hausbesitzer.
Als wir Blacky übernommen haben, wurde uns gesagt, dass er „keine Katzen mag“. Nun ja … das war wirklich keine Untertreibung.
Sobald Blacky eine Katze sieht, wird aus dem ansonsten ruhigen Hund innerhalb einer Sekunde ein Jagdhund. Dabei entwickelt er eine Kraft an der Leine, von der ich vorher nicht gedacht hätte, dass sie überhaupt in ihm steckt. Normalerweise ist er inzwischen sehr leinenführig und zieht praktisch nie.
Bei Katzen hingegen wird der ganze Körper steif und sämtliche kleinen Wehwehchen scheinen schlagartig vergessen zu sein.
Eines Morgens war ich in Polen mit Blacky ohne Leine unterwegs. Plötzlich kam eine Katze unter einem Auto hervor. Bis zu diesem Moment wusste ich auch nicht, wie schnell Blacky tatsächlich rennen kann. Er schoss wie ein Blitz auf die Katze zu. Die fauchte und rannte davon – und Blacky konnte tatsächlich mithalten und hätte sie beinahe erwischt.
Blacky ist normalerweise so ruhig und friedfertig, aber bei Katzen scheint bei ihm wirklich ein Schalter umzulegen. Das überrascht mich jedes Mal aufs Neue.
Die Katze unserer Nachbarn hat er übrigens bislang noch nicht entdeckt – vielleicht ist das auch besser so.
Wir hatten dieses Jahr für ungefähr einen Monat Hühner. Wenn er gekonnt hätte, wäre Blacky wahrscheinlich stundenlang um das Gehege herumgelaufen und hätte auf eine „Chance“ gewartet, ein Huhn zu erwischen. Natürlich haben wir das von Anfang an unterbunden. Allein hätte ich ihn mit den Hühnern aber definitiv nicht gelassen – dafür war sein Interesse einfach zu groß.
Zusammenfassend merkt man inzwischen sehr deutlich, dass Blacky wirklich bei uns angekommen ist.
Im Vergleich zu den ersten Monaten klaut er inzwischen kaum noch Kleidung, kennt seinen Platz, bettelt nicht beim Essen und hat auch seinen „grünen Daumen“ wieder abgelegt. Weder wird Omas Blumenbeet verwüstet noch die Hecke angebellt.
Er hört mittlerweile sehr gut auf Kommandos wie Sitz, Platz, Pfote, „Home“ und Aus und ist sehr leinenführig. Deshalb haben wir ihn auch nicht erneut in der Hundeschule angemeldet. Für sein Alter hat er in relativ kurzer Zeit sehr viel gelernt und ist wirklich sehr brav.
Außerdem – auch wenn das etwas schwer zu beschreiben ist – scheint er nicht mehr ganz so extrem verfressen zu sein wie am Anfang.
In den ersten Monaten konnte man kaum etwas Essbares herumstehen lassen, ohne dass es sofort verschwunden war. Seine bisherigen „Highlights“ waren ein ganzer Laib Brot von Oma und eine Packung Marshmallows.
Gerade Letzteres war allerdings weniger lustig. Die Nacht bestand daraus, im Stundentakt mit dem tierärztlichen Notdienst Rücksprache zu halten. In den darauffolgenden Nächten hat Blacky uns außerdem ungefähr alle zwei Stunden geweckt, weil er (starken) Durchfall hatte.
Das Klauen von Kleidung oder Essen hat er inzwischen aber schon sehr lange nicht mehr gemacht. Früher hat er gelegentlich auch den Müll durchsucht – das ist 2026 bislang gar nicht mehr passiert.
In unserer Nachbarschaft ist Blacky inzwischen ziemlich bekannt. Hier vor Ort können wir ihn meistens komplett ohne Leine laufen lassen. Er lässt sich in praktisch jeder Situation problemlos zurückrufen – sogar dann, wenn Katzen in der Nähe sind. Außerdem kennt er die meisten Hunde aus der Umgebung und orientiert sich sehr stark an uns.
Sobald er im Auto sitzt, macht er meistens erst einmal ein Nickerchen. Von Angst keine Spur mehr.
Was allerdings geblieben ist: Er liebt es auf der Couch zu liegen und besitzt ein bemerkenswertes Talent dafür, ausgerechnet nicht auf seinem eigentlichen Platz zu liegen – auf dem Foto links auf der Matte.
Wenn wir dabei sind, macht er das noch relativ „subtil“, wie auf dem Foto. Wenn niemand im Raum ist, sieht die Sache anders aus. Wir haben inzwischen mehrere Kameras am Haus, unter anderem eine im Wohnzimmer. Dadurch wissen wir ziemlich genau: Blacky liegt wirklich überall auf der Couch – nur nicht auf seinem Platz.
Ins Bett darf er übrigens nicht. Daran hält er sich tatsächlich.
Auch wissen wir inzwischen ziemlich genau, was er macht, wenn wir nicht zu Hause sind. Zunächst wartet er ungefähr zehn Minuten an der Haustür. Anschließend geht er nach oben, legt sich auf die Couch – natürlich nicht auf seinen Platz – und schläft ungefähr eine Stunde.
Danach geht er wieder zur Eingangstür, wartet dort erneut etwa zehn Minuten und geht anschließend wieder nach oben schlafen. Dieses Muster wiederholt sich, bis jemand nach Hause kommt. Wobei es ohnehin nur sehr selten vorkommt, dass wirklich niemand zu Hause ist.
Sein „Stalking“ hat sich dagegen nur minimal verbessert.
Vormittags, wenn ich meistens sehr konzentriert am Rechner sitze und meinen Arbeitstag organisiere, beschäftigt er sich eher mit sich selbst. Nachmittags liegt er dagegen meistens bei mir im Büro. Sobald ich den Raum verlasse, wacht er auf und folgt mir.
Gäste sagen deshalb auch gerne, dass man bei uns „immer einen Schatten“ hat.
Inzwischen mache ich sogar die Bürotür zu, wenn ich mir unten nur kurz einen Kaffee hole, damit Blacky nicht jedes Mal unnötig die Treppen mit hoch- und runterläuft. Dann wartet er einfach vor der Tür, bis ich wieder im Büro bin.
Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass wir ihm dieses Verhalten noch vollständig abgewöhnen werden. Aber wenn es – wie ich schon in meiner letzten E-Mail geschrieben habe – am Ende nur das ist, dann ist das auch nicht weiter schlimm.
Leider gab es in diesem Jahr nicht nur schöne Momente.
Vor etwa drei Monaten hat uns Blacky wirklich große Sorgen bereitet. Eines Morgens wollte ich mit ihm spazieren gehen und bemerkte plötzlich eine deutlich schiefe Kopfhaltung. Außerdem lief er, als wäre er „betrunken“.
Wir sind sofort zum Tierarzt gefahren. In diesem Moment dachte ich schon, dass er in der Nacht möglicherweise einen Schlaganfall gehabt haben könnte. Beim Tierarzt wurde allerdings relativ schnell ein Vestibularsyndrom diagnostiziert.
In den ersten drei Tagen wurde sein Zustand zunächst eher schlechter als besser. Er lag fast nur passiv im Schatten und wollte überhaupt nichts fressen. Weder Hundefutter noch Leckerlis – selbst Dinge wie ein Stückchen Schinken, bei denen er normalerweise vor Freude explodiert wäre, interessierten ihn überhaupt nicht.
Er nahm keinen einzigen Bissen zu sich und trank nur, wenn ich ihm den Wassernapf direkt hinhielt. Laufen war praktisch unmöglich, weil er sich kaum aufrecht halten konnte.
Nach ungefähr drei Tagen begann es dann langsam, jeden Tag ein kleines bisschen besser zu werden. Während dieser Zeit bekam er beim Tierarzt täglich Infusionen und Flüssignahrung.
Nach etwa einer Woche fing er zumindest wieder an, aus meiner Hand zu fressen, und wir konnten auch wieder kurze Runden mit ihm laufen – wenn auch noch sehr wackelig.
Während dieser Zeit hatten wir die Treppe abgesperrt, damit er in seinem Zustand nicht selbstständig hoch- und runterlaufen konnte. Das gefiel ihm überhaupt nicht. Nach ungefähr zwei Wochen schaffte er es dann tatsächlich irgendwie, durch die Absperrung zu schlüpfen, und fiel dabei etwa die halbe Treppe hinunter.
Als ich das hörte, bin ich sofort nach unten gerannt. Blacky war völlig erschrocken und hatte eine blutige Nase, also ging es direkt wieder zum Tierarzt.
Zum Glück war nichts Ernstes passiert. Laut Tierarzt war es vor allem ein großer Schreck für ihn.
Danach hatte Blacky zunächst Angst vor der Treppe und versuchte auch nicht mehr, durch die Absperrung zu kommen. Im Gegenteil: Er mied die Treppe eine Zeit lang sogar deutlich.
Nach etwa zwei Wochen begann er wieder selbstständig zu fressen und nahm auch wieder Leckerlis an – zunächst nur wenig, ab der dritten Woche dann schon wieder relativ normal.
Nach ungefähr vier Wochen konnten wir wieder ganz normal spazieren gehen. Zwar hatte er zu diesem Zeitpunkt noch eine leichte schiefe Kopfhaltung, lief aber bereits wieder ziemlich sicher auf seinen eigenen Pfoten.
Inzwischen ist auch die schiefe Kopfhaltung vollständig verschwunden und – Gott sei Dank – wieder alles normal.
Leider sind im vergangenen Monat auch Blackys zwei beste Hundefreunde verstorben. Ein Golden Retriever mit 12 Jahren und ein Beagle mit 17 Jahren. Mit diesen beiden hatte Blacky mit Abstand den meisten Kontakt und man hat deutlich gemerkt, dass sie für ihn gute Freunde waren.
In diesem Sommer war Blacky insgesamt ruhiger als im vergangenen Jahr. Natürlich ist es schwer einzuschätzen, ob das damals noch die ganze Aufregung der neuen Umgebung war, ob es dieses Jahr einfach an der starken Hitze lag oder ob schlicht das zunehmende Alter eine Rolle spielt.
Was ich allerdings sagen kann: Sobald die Temperaturen wieder angenehmer wurden, war Blacky sofort wieder deutlich aktiver.
Vor ein paar Tagen habe ich außerdem zum ersten Mal richtige „Zoomies“ bei ihm erlebt.
Wir waren eine Woche im Urlaub und Blacky war währenddessen bei unserer Nachbarin. Das war nicht das erste Mal, dass er dort für ein paar Tage geblieben ist. Sie hatte selbst einen Hund (den Beagle) und übernimmt in unserer Siedlung immer wieder die Hundebetreuung, wenn jemand verreist.
Diesmal war es allerdings das erste Mal, dass Blacky nach unserer Rückkehr wirklich vor Freude „explodiert“ ist.
Er war bereits wieder bei uns zu Hause bei der Großmutter, als wir gegen 17 Uhr ankamen. Zunächst begrüßte er uns ganz normal und wir gingen gemeinsam mit ihm in den Garten.
Nach ungefähr fünf Minuten schien er plötzlich zu realisieren: „Die bleiben jetzt wieder hier.“
Er kam noch einmal zu uns – und dann platzte die Freude regelrecht aus ihm heraus. Zum ersten Mal überhaupt ging er in die typische Spielhaltung, raste glücklich durch den Garten, kam wieder zu uns zurück, ging erneut in die Spielhaltung und freute sich wie verrückt.
Das war wirklich schön zu sehen und das erste Mal, dass wir bei Blacky eine derart deutliche emotionale Reaktion erlebt haben.
Liebe Grüße von Blacky und natürlich auch von uns. Ich hoffe sehr, dass ich Ihnen noch viele weitere „Jahresmeldungen“ über Blacky schicken kann – und mein Gefühl sagt mir, dass das auch der Fall sein wird.
Mit freundlichen Grüßen
Fotoserien
Hund Blacky (DI, 08. September 2026)











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